Sanierung von Primär- und Sekundärkontaminationen an Mobiliar und Bausubstanz.

Besonderheiten:

  • Abschnittsweise Sanierung unter laufendem Schulbetrieb
  • Abschnittsweise Freigabemessungen
  • Durchführung von Probesanierungen zur Ermittlung möglicher Sanierungszielwerte
  • Ansprechpartner: Dimitrios Vlassakidis
  • Projektzeitraum:
    2013 bis 2016
  • Auftraggeber:
    Stadt Plochingen
  • Ort:
    Stadt Plochingen
  • Arbeitsgebiet:
    Bausubstanz
    Standortuntersuchung/-sanierung

Leistungen

  • Bestandsaufnahme
  • Zustandsbewertung
  • Vor- und Entwurfsplanung
  • Ausführungsplanung
  • Mitwirkung bei Ausschreibung und Vergabe
  • Bauüberwachung
  • Vorerkundung und Bestandserfassung
  • Planung, Ausschreibung, Vergabebegleitung Probe- und Hauptsanierung
  • Örtliche Fachbauleitung Schadstoffsanierung und Rückbau

Technische Daten

  • 2 Schulgebäude (Baujahr 1970/71), 2-stöckig, 20 cm-starke Betonfertigteile und Betonrippendecke
  • rd. 18.000 BRI
  • umfangreiche Arbeiten zur Probesanierung in mehreren Räumen (Nord- und Südseite)
  • Anbringung von ca. 1.400 m² Abschottungsfläche zur Abtrennung des Sanierungsbereiches zum laufenden Betrieb
  • Entkernungsarbeiten und Schadstoffseparierung (Asbestzementprodukte, KMF) auf rd. 4.400 m² Betriebsfläche
  • Entfernung von sekundär-belasteten Teppich- und PVC-Bodenbelägen (rd. 3.600 m²)
  • manuelles Entfernen von rd. 2.000 lfm PCB-belasteten Fugenmassen (außen und innen), Säubern und Versiegeln von rund 5.000 m Fugenflanken mit Epoxidharz (innen)
  • fortlaufende Grob- und Feinreinigung auf rd. 4.400 m², Vorarbeiten für abschließende Freimessung durch die FMPA Universität Stuttgart