
Für die zukünftige Nutzung des Verwaltungsgebäudes in der Schellingstraße 15 begleiten wir die umfassende Gebäudeschadstoff- und Bausubstanzerkundung sowie die nachfolgende Sanierung. Der historisch gewachsene Gebäudekomplex umfasst drei Gebäudeteile und einen Bruttorauminhalt von über 49.000 m³ – entsprechend komplex ist die Aufgabe.
🔍 Was wurde untersucht?
In mehreren orientierenden Erkundungen wurden rund 270 Proben entnommen, um vorhandene Schadstoffe zu identifizieren und frühere Untersuchungen zu ergänzen. Dabei wurde ein breites Spektrum an Schadstoffen festgestellt – darunter Asbest, KMF, PAK, PCB, Schwermetalle und weitere Materialien, die eine fachgerechte Sanierung erfordern.
♻️ Die Dimension des Projekts:
Die ermittelte Menge an schadstoffhaltigem Material beträgt rund 740 Tonnen – ein beachtliches Volumen, das sorgfältige Planung, klare Abläufe und enge Abstimmung mit Arbeitssicherheit und SiGeKo erfordert.
🛠️ Unser Beitrag im Projekt:
• Gebäudeschadstoff- & Bausubstanzerkundung
• Erstellung von Schadstoffkatastern
• Planung und Ausschreibung der Sanierungsmaßnahmen
• Integration aller Daten in ein gemeinsames Leistungsverzeichnis
• Aktuelle Phase: Örtliche Überwachung & Dokumentation der Sanierungsarbeiten
🌱 Mit präzisen Daten, interdisziplinärer Zusammenarbeit und klaren Prozessen schaffen wir die Grundlage für eine sichere, nachhaltige und zukunftsfähige Nutzung des Gebäudes.