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Die Anforderungen an Kläranlagen steigen spürbar 📈: Mit der neuen Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) der EU müssen die Mitgliedstaaten die Vorgaben bis spätestens Juli 2027 in nationales Recht überführen. Für Betreiber und Kommunen bedeutet das: Wer frühzeitig Transparenz über Emissionen, Einsparpotenziale und Investitionsbedarf schafft, gewinnt Planungssicherheit und verschafft sich einen strategischen Vorsprung 🚀.
Die Dokumentation von Treibhausgasemissionen umfasst dabei nicht nur direkte Emissionen aus dem Anlagenbetrieb, sondern auch indirekte Emissionen, etwa aus Energiebezug, Betriebsmitteln, Transporten und Entsorgungswegen. Genau hier entsteht für viele Betreiber eine neue Aufgabe: komplexe Anforderungen in belastbare Entscheidungsgrundlagen zu übersetzen.Als erfahrenes Ingenieurbüro für die Planung von Kläranlagen unterstützen wir von KuP Kommunen und Betreiber dabei, genau diese Transparenz zu schaffen 🤝.
Mit dem webbasierten KlicK-Tool der DWA zur Klimabilanzierung lassen sich Treibhausgasemissionen in wenigen Schritten strukturiert erfassen, visualisieren und bewerten. So wird aus einer abstrakten regulatorischen Pflicht ein konkretes Steuerungsinstrument für Technik, Wirtschaftlichkeit und Zukunftssicherheit ⚙️.Für Kommunen und selbstständige Betriebe mit mindestens 25 % kommunaler Beteiligung stehen Förderprogramme durch die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) zur Verfügung. Für die CO2e-Bilanzierung beträgt der Zuschuss 70 % der förderfähigen Gesamtkosten.
Sprechen Sie uns gerne unter nachhaltigkeit@klinger-partner.de an, wir unterstützen Sie bei Beratung und Erstellung. 💡