Mai 2018

Basisseminar „Aktuelle Grundlagen für die Bearbeitung  von Altlasten und schädlichen Bodenveränderungen in Baden-Württemberg“ am 3. Mai 2018 in Karlsruhe

Unter diesem Titel veranstaltet der Fortbildungsverbund Boden und Altlasten Baden-Württemberg alle zwei Jahre ein Basisseminar über die aktuellen fachlichen und rechtlichen Aspekte der Altlastenerkundung und -sanierung in Baden-Württemberg. Mitarbeiter von Verwaltungen und Ingenieurbüros können sich dabei insbesondere einen umfassenden Überblick zum technischen Stand der Grundwasseruntersuchung verschaffen.

Grundwasser genießt zurecht allerhöchsten Schutzstatus. Eine Verunreinigung des Grundwassers ist leider allzu schnell geschehen. Die Sanierung jedoch kann Jahrzehnte dauern und sehr kostspielig sein. Die Untersuchung und richtige Bewertung eines Grundwasserschadens ist aufwändig und erfordert fundierte Kenntnisse in zahlreichen Fachdisziplinen.

Hydrogeologische Kenntnisse, Wissen zur Schadstoffausbreitung und der Einsatz verschiedener Probenahmetechniken sind erforderlich um die bestmögliche Untersuchungsstrategie richtig einzusetzen.

Über die Einsatzbreite verschiedener Untersuchungsstrategien berichtete Dipl.-Geologe Peter Rothschink, Abteilungsleiter Altlasten der Klinger und Partner GmbH, in seinem Vortrag mit dem Titel „Die Gefährdungsabschätzung für das Schutzgut Grundwasser – welche Untersuchungsstrategien führen zum Ziel.“  

Nahezu jeder Schadensfall, jeder Altstandort und jede Ablagerung ist einzigartig im Zusammenwirken von Schadstofftyp, Schadstoffquelle, Schadstofftransport und Schadstoffwirkung. Dies gezielt und stufenweise zu erkunden ist Voraussetzung für eine seriöse Gefährdungsabschätzung und die Festlegung von Sanierungsmaßnahmen oder auch das Entlassen der Fläche aus dem Altlastenverdacht.

Sprechen Sie uns an. Als unabhängige beratende Ingenieure mit langjähriger Erfahrung im Bereich der Altlastenerkundung und -sanierung können wir Ihre Fläche gezielt und den Anforderungen der Behörde entsprechend, auf einen möglichen Altlastenverdacht hin untersuchen. Wir schaffen somit die Ausgangsbasis für eine rasche und verlässliche Rückführung der Fläche in den Wirtschaftskreislauf.    

 

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