
| Altablagerungen, Deponien | |
| Altlasten der Industrie, Gaswerkstandorte | |
| Bodenreinigungen | |
| Entsorgungskonzeption | |
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Gebäuderückbau (Informationen zum Rückbau sowie zu einigen Projekten finden sie in unserer Download Rubrik) |
Die Lösung der dabei anfallenden Aufgaben erfordert das Zusammenwirken der verschiedensten Fachdisziplinen. In unserem Team wirken dabei Spezialisten mit aus Geologie, Chemie, Ökologie, Tiefbau, Verfahrens- und Sicherheitstechnik.
Wir bieten an| Sanierungsuntersuchung und Sanierungsplanung | |
| Kostenwirksamkeitsbetrachtung | |
| Sanierungsausführung, Bauleitung | |
| Projektsteuerung | |
| Minimierung von Entsorgungskosten | |
| Durchführung von Vorversuchen im Labor- und Pilotmaßstab | |
| Umweltanalytik | |
| Gutachtliche Begleitung und Überwachung | |
| Unterstützung bei Öffentlichkeitsarbeit | |
| Sicherheitstechnische Analysen |
Leistungen zur Altlasten-Erkundung
Allein in Baden-Württemberg wird mittlerweile mit ca. 35.000 altlastenverdächtigen Flächen gerechnet. Diese gilt es zu erheben, zu untersuchen und zu bewerten. Während die Erhebung und systematische Erkundung von Altablagerungen durch die Kommunen erledigt wird, sind Schadensfälle und kontaminierte Produktionsstandorte Sache der Industrie und der Privatwirtschaft.
Bis eine Verdachtsfläche fundiert bewertet werden kann, sind interdisziplinär sich verzahnende Arbeitsschritte erforderlich. Denn darauf beruht die Entscheidung, ob ein weiterer Handlungsbedarf hinsichtlich Sanierung besteht oder nicht.
Wir bieten an| Historische Erhebung und Erkundung (Flyer Fortschreibung-Erfassung) | |
| Multitemporale Luftbild- und Kartenauswertung (Flyer Fortschreibung-Erfassung) | |
| Orientierende Untersuchung | |
| Detailuntersuchung | |
| Bewertung und Begutachtung | |
| Planung, Ausschreibung und Überwachung von Bohrarbeitennach VOB | |
| Unterstützung bei Öffentlichkeitsarbeit |
| Probenahme von Wasser, Boden, Luft und Abfall | |
| Sondierungen, Pumpversuche, Hydraulische Bohrlochtests | |
| Gasabsaugversuche | |
| Umweltanalytik, chemische Schnelltests, Biomonitoring | |
| Geophysikalische Untersuchungen | |
| Durchführung von Vorversuchen im Labor- und Pilotmaßstab | |
| Umweltanalytik | |
| Gutachtliche Begleitung und Überwachung | |
| Unterstützung bei Öffentlichkeitsarbeit | |
| Sicherheitstechnische Analysen |
Leistungen zu Rüstungsaltlasten und Militärischen Altlastverdachtsflächen
Produktion, Lagerung, Einsatz und Vernichtung von Sprengstoffen, Munitionskörpern und chemischen Kampfstoffen ( z. B. Nervengase) haben langfristige Schädigungen hinterlassen, die Menschen und Umwelt gefährden.
Baumaßnahmen auf solchen Grundstücken haben zu erheblichen Veränderungen geführt. Ehemalige Rüstungsanlagen werden heute gewerblich oder zu Wohnzwecken genutzt. Weitere Flächen nutzen die Bundeswehr und ausländische Streitkräfte.
Auf weiterhin durch die Bundeswehr genutzten bzw. derzeit frei werdenden Militärliegenschaften treten neben den militärspezifischen Verdachtsflächen z. B. Spreng- und Schießplätze, häufig Altlasten im technischen Bereich wie Tankstellen, Werkstätten und Neutralisationsanlagen auf.
Erfassung, Lokalisierung und Untersuchung von potentiellen Verdachtsflächen sind notwendig, denn dadurch werden Belastungsgrade ermittelt und Umweltgefährdungen erkannt.
Wir bieten an| Erfassung und Erkundung von Altlastverdachtsflächen auf Bundeswehrliegenschaften (nach Band I-III, OFD Hannover, Januar 1993) für Phase I, II und III | |
| Historische Recherchen zur Erfassung der Gesamtsituation und Eingrenzung potentiell verunreinigter Flächen und Bereiche | |
| Technische Untersuchungen und Gefährdungsabschätzung | |
| Öffentlichkeitsarbeit | |
| Kosten-Wirksamkeits-Analyse von Sicherheitstechniken und Sanierungsverfahren | |
| Planung eines nutzungsorientierten Sicherheits- oder Sanierungskonzeptes | |
| Projektmanagement und Überwachung von Sicherheits- und Sanierungsmaßnahmen |
Überprüfung von Verdachtsflächen auf die Belastung mit Kampfmitteln
Bei Einzelbaumaßnahmen, aber auch bei Erschließungsmaßnahmen, tritt leider häufig der Fall auf, dass das Problem einer möglichen Belastung durch Kampfmittel weder von den Baubehörden noch vom Bauherrn gesehen wird. Erst wenn die mit dem Bau befassten Tiefbauunternehmen auf die von den Unfallkassen vorgeschriebenen Bestätigung der Kampfmittelfreiheit bestehen, wird die Überprüfung beantragt. Dies führt zwangsläufig zur Verzögerung beim Baubeginn.
Um dies zu vermeiden, hat sich als wirksam erwiesen:| die kartenmäßige Erfassung der Verdachtsflächen, | |
| die Recherche aller derzeit verfügbaren Luftbilder, | |
| die Beschaffung dieser Luftbilder, | |
| die Folgerungen und die Wahrscheinlichkeiten, | |
| die Beschreibung der Erkenntnisse und Dokumentation. |
So kann die Baubehörde relativ rasch feststellen, ob die Einschaltung des Kampfmittelbeseitigungsdienstes erforderlich wird.
Der Unternehmensbereich Umweltwirtschaft führt seit über einem Jahrzehnt flächendeckende historische Erhebungen altlastenverdächtiger Flächen durch, wozu auch die Auswertung vorliegender Karten über Luftangriffe gehört. Damit verfügen wir über das notwendige Know-how und über das qualifizierte Fachpersonal, um eine kurzfristige Bildauswertung zu übernehmen und somit wesentlich dazu beizutragen, größere Bauzeitenverzögerungen zu verhindern.
Ergänzend bieten wir Ihnen an:| die Erstellung einer Belastungskarte, die damit eine unnötige Überprüfung auf Kampfmittel vermeiden hilft. |
Die Gebietskörperschaften werden in die Lage versetzt:
| Bauherren bzw. Antragstellern direkt mitzuteilen, ob sich das betreffende Grundstück überhaupt in einem kampfmittelgefährdeten Bereich befindet, | |
| ob eine Kontaktaufnahme mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst erforderlich wird. |
Dadurch bleiben allen Beteiligten ggf. viele Irritationen erspart und den Empfehlungen des Kampfmittelbeseitigungsdienstes wird Rechnung getragen.


